Nachrichten aus den Jahren 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009 und 2010.
Sondermarke zum Wehnerjahr
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"Herbert Wehner. Deutscher Jahrhundertpolitiker"Festschrift zum Wehnerjahr erschienen
Herauszuheben sind natürlich die historisch-politisch beeindruckenden Beiträge von Helmut Schmidt, Hans-Jochen Vogel und Franz Müntefering. Aber auch die kürzeren Grußworte, Buchlesungen und Veranstaltungsmitschnitte sind lesenswert. Das erste eigene Buch der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung (ISBN-13: 978-3-939971-00-9) ist für 5 Euro das Stück zzgl. Versandkosten zu haben - siehe "Kleines Wehner-Antiquariat". |
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Unterwegs mit "Herbert Wehner"
In etwa 30 Veranstaltungen hat Christoph Meyer zwischen Mai und November 2006 seine Herbert-Wehner-Biographie vorgestellt. Die Buchlexsungen wurden vor Ort von Parteigliederungen, Bildungsträgern, Buchhandlungen, Bibliotheken und Volkshochschulen in Zusammenarbeit mit dem dtv-Verlag organisiert. Je nach regionaler Lage und lokaler Organisation bewegten sich die Teilnehmerzahlen zwischen fünf und über hundert, wobei - mit Ausnahme Dresdens - ein deutliches Ost-West-Gefäller spürbar war. "Es waren zahlreiche sehr schöne Lesungen darunter", erinnert sich Meyer, "eine aber möchte ich hier besonders hervorheben: die letzte." In Dortmund kamen am 24. November über 70 Personen zu einer von den SPD-Ortsvereinen Lütgendortmund und Bövinghausen in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Köhler veranstalteten Lesung im Industriemuserum Zeche Zollern II. Vorbereitet wurde die Lesung von den Freundeskreismitgliedern Erika Kalkofen-Frahne und Wolfgang Frahne mit ihrer Familie. Dazu gehörte eine eigene kleine Ausstellung mit Fotos, Zeitungsausschnitten und Archivmaterialien, welche die besondere Beziehung von Herbert Wehner zu Lütgendortmund und zur Familie von Edith Dohmann, ebenfalls Mitglied im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk, darstellte. So entstand ein sds rundes Bild, welches sich in einer umfassenden Presseberichterstattung vor und nach der Lesung niederschlug.
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Klar und schnörkellosPeter Struck überzeugte beim "Talk im Wehnerwerk"
Von einer Pflicht für Eltern, ihre Kinder in Kindergärten zu schicken bis zur Rolle der deutschen Soldaten am Hindukusch: Kein Thema der Innen- und Außenpolitik blieb unbehandelt. Dabei bezeichnete Struck die Große Koalition als Bündnis auf Zeit, machte klar, daß manche wünschenswerte politische Maßnahme in solchen Bündnissen nicht machbar ist, erklärte sich als Befürworter einer Kindergartenpflicht und führte die Probleme der US-amerikanischen Militärs im Mittleren Osten unter anderem auf deren aggressives Auftreten zurück, während die Bundeswehrsoldaten dort eher als Helfer angenommen würden. Klar und wie seinerzeit schon Herbert Wehner sprach der SPD-Fraktionsvorsitzende sich für ein Verbot der rechtsextremen NPD aus. Mit nüchterner Leidenschaft und klarem Augenmaß beantwortete Struck alle Fragen der Zuhörer und Moderatoren ohne Umschweife, ehrlich und direkt. Dieser Abend war Werbung für die Politik - und für die politische Bildung. |
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Dresden-Besuche nehmen zuImmer mehr Gäste im Wehnerwerk
"Natürlich kommen die Gäste, um das barocke Dresden, die Frauenkirche oder das Gläserne Gewölbe zu sehen. Aber gerade politisch interessierte Gäste aus Westdeutschland wollen auch das rote Dresden erleben. Und da haben wir mit Herbert Wehner und unserer politischen Bildungsarbeit eine Menge zu bieten", erklärt Christoph Meyer das zunehmende Interesse. Das Herbert-Wehner-Bildungswerk hat auf diese Entwicklung reagiert. Neben einzelnen Programmpunkten wie Autorenlesung, Wehner-Stadtführung, Vorträgen über die politische Lage und die Arbeit des Bildungswerkes können ganze Tage oder Dresden-Programme vereinbart werden. Wer mehr hierüber erfahren will, kann sich ein kleines Informationsfaltblatt bestellen, dessen Inhalt auch hier zu finden ist. [sowie hier einfügen Bild (P3020014.jpg) mit Unterschrift: Anziehungspunkt bei allen Dresden-Besuchen: Die Frauenkirche] |
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Abschied von Beate NeuberNach über zweieinhalbjähriger Tätigkeit als Pressesprecherin und Öffentlichkeitsarbeiterin verläßt Beate Neuber das Herbert-Wehner-Bildungswerk zum Ende des Jahres 2006. Die Gründe sind finanzieller Natur. Die Stelle war aus Fördermitteln und Spenden für die Herbert-Wehner-Biographie bestritten worden, welche jetzt weggefallen sind. Christoph Meyer, Leiter des Bildungswerks, bedauert diesen Weggang: "Beate Neuber ist eine kompetente und geschätzte Mitarbeiterin. Wir werden Mühe haben, diesen Verlust in unserer Arbeit aufzuwiegen." |
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Archiv erschlossenFür die Erarbeitung der Herbert-Wehner-Biographie konnte Christoph Meyer nicht nur auf die Bücher der Wehner-Bibliothek zurückgreifen, sondern auch auf zahlreiche Dokumente aus dem Privatbesitz von Greta Wehner in Dresden. Dieses Material wurde in den Jahren 2004 bis 2005 gesichtet, verzeichnet und mit vorläufigen Archivsignaturen versehen. Es handelt sich vor allem um Terminkalender, Redemanuskripte, Interviews und Zeitungsausschnitte, Briefe, aber auch einige wichtige Archivalien. "Von besonderer Bedeutung", so Meyer, "sind die Akten zum Kontakt Herbert Wehners zu Erich Honecker über den Anwalt Wolfgang Vogel. Sie geben ein vollständiges Bild von Herbert Wehners Bemühungen um menschliche Erleichterungen im geteilten Deutschland nach 1966, und sie belegen eindeutig, daß Wehner die sozialdemokratischen Bundeskanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt jeweils zeitnah und umfassend über diesen Kontakt informiert hat." Mit Greta Wehner ist vereinbart, daß die Bestände des Archivs der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung für seriöse wissenschaftliche Forschung eingesehen werden können. Benutzungsordnung und -anträge gibt es hier. |
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Bibliothek wieder in Arbeit
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Gemeinsam sind wir stark - aber wie?Tagesseminar zur Vereinsgründung und -führung
Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro. Anmeldungen nehmen wir gerne telefonisch unter (0351) 8040220 oder per Mail unter info@wehnerwerk.de entgegen. |
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Hanna Papanek liest aus ihrem erstmals auf der Frankfurter Buchmesse präsentierten BuchElly und Alexander - Revolution, Rotes Berlin, Flucht, Exil - Eine sozialistische Familiengeschichte
Im Zentrum des Buches stehen Hanna Papaneks Eltern Elly Kaiser und Alexander Stein, aber auch viele Personen der internationalen Arbeiterbewegung. Die Familie muss vor den national-sozialistischen Verfolgungen flehen, denen sie entkommen kann. Vielen ihrer politischen Freunde gelingt dies nicht. Hanna Papanek ordnet diese Schicksale zu einem eindrucksvollen Bild des Einstehens für politische Grundsätze in Zeiten von Unterdrückung und Verfolgung. Termin: Dienstag, 17. Oktober 2006 um 19 Uhr in das Herbert-Wehner-Bildungswerk (Kamenzer Str. 12, 01099 Dresden) ein. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei! |
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2 Tage DresdenKommunalpolitische Bildung
Themen und Referenten sind:
Termin: Seminar Nr. 06054, 13. Oktober 2006 bis 14. Oktober 2006 in Brücke-Most-Zentrum Dresden. |
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Tipps und Kniffe beim Reden und ArgumentierenGrundlagen der Rhetorik - Jetzt anmelden!
Beim Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung und Ausformulierung von Stegreif-Reden, Überzeugungsreden sowie der Konzeption von Statements. Im Seminar sammeln die TeilnehmerInnen praktische Erfahrungen in der Organisation und Umsetzung einer eigenen Rede vor der Kamera, die anschließend gemeinsam in der Gruppe ausgewertet wird. Wer teilnehmen möchte, sollte sich bis 22. September 2006 beim Herbert-Wehner-Bildungswerk unter 0351- 80 40 220 oder unter info@wehnerwerk.de anmelden. Das Faltblatt zum Seminar können Sie hier herunterladen. |
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"Rosenholzdatei" entlastet Herbert WehnerWehner-Biograph Meyer: "Was denn sonst?"
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Demografischer Wandel und StadtentwicklungHerzliche Einladung zur 3. Bautzener Demografietagung
Themen und Referenten sind:
Die Veranstaltung findet am Samstag, 23. September 2006, 10 Uhr im Holiday Inn Bautzen statt,die Teilnahmegebühr beträgt 8 Euro. Das Faltblatt zum Seminar können Sie hier herunterladen. |
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Die Sommerpause ist vorbei ...Premiere - jetzt anmelden! Grenzwege grenzenlos - Politische Radtour an der Neiße vom 15. bis 17. September
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Schmidt, Müntefering und Vogel würdigten Herbert Wehner zum 100. Geburtstag
Schmidt, der als Bundeskanzler eng mit dem einstigen Bundestags-Fraktionsvorsitzenden Wehner zusammen gearbeitet hatte, beschrieb den Weggefährten vor allem als verlässlichen Partner. Er habe Wehner vertraut und dieses Vertrauen sei nicht enttäuscht worden. Wörtlich sagte er: "Wir sind weder enge persönliche Freunde gewesen, noch haben wir in allen Fragen des persönlichen Stils oder der Wortwahl miteinander übereingestimmt - aber darauf kam es doch gar nicht an! Es wäre eine irreale, ja absurde Vorstellung, an der Spitze eines Staates oder auch nur einer Partei müsse ein persönliches Freundschafts- oder gar Liebesverhältnis bestehen." Stattdessen gehe es um Loyalität, Solidarität und gemeinsames Ziehen am gleichen Ende des Stranges, zum gleichen Ziel und Zweck, so Schmidt. Der Saal des Kleinen Hauses bebte vor Beifall: Die über 400 Gäste erhoben sich, als der 87-jährige Schmidt seine Rede beendet hatte und von der Bühne stieg. Herbert Wehner war und bliebe einer der großen in der Sozialdemokratie und in Deutschland, würdigte Vizekanzler Franz Münterfering in der Laudatio sein Vorbild. "Der Mann brannte. Nicht lichterloh, schon gar nicht als Strohfeuer. Sondern sehr kompakt. Nachhaltig, sagt man heute wohl dazu. Manchmal war er ein Vulkan." Die Biografie eines so großen Mannes könne man nicht an Ausschnitten messen. Die volle Lebensleistung, das ganze Leben, der Mensch und Politiker Herbert Wehner verdiene Respekt. Ausdrücklich hob Müntefering hervor, dass Wehner immer ein waches Auge für die Bedeutung des Sozialen gehabt habe. Die Antriebskraft war es, Menschen zu helfen. Greta Wehner, die langjährige Begleiterin und Witwe von Herbert Wehner war von den Reden sehr berührt und dankte allen, die gekommen waren. In Ihrem Schlusswort rief sie dazu auf, das Erbe Herbert Wehners zu wahren und seine Leistungen heute erfahrbar und nutzbar zu machen (den Aufruf des Stiftungsbeirats der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung zum 100. Geburtstag finden Sie hier). Der ehemalige Bundesjustizminister Jürgen Schmude, der die Gedenkveranstaltung eröffnete, gab einen persönlichen Rückblick auf Herbert Wehner. Der Festakt im Kleinen Haus war der Höhepunkte der Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag Wehners in Dresden. Den Auftakt bildete um 10.30 Uhr im alten Landtag die SPD-Landtagsfraktion. Unter dem Titel "Herbert Wehner. Das ganze Leben zählt" berichtete Cornelius Weiss, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag, über seine Eindrücke beim Lesen der jüngst erschienenen Herbert-Wehner-Biografie. Anschließend diskutierte Hans-Jochen Vogel mit Autor Christoph Meyer und manchem Wegbegleiter Wehners über dessen Leben und das neu erschienene Buch. Den Ausklang des Geburtstages bildete in lockerer Runde das Grillfest im Garten des Bildungswerks. Dokumentation
Zur Bildergalerie geht es hier. |
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Nach der Feier kommt Sommer, Sonne und eine Pause für das Wehnerwerk
Das Wehnerwerk macht vom 24. Juli bis 6. August Sommerpause. Danach sind wir wieder montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr telefonisch und in unserem Ladenlokal erreichbar. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit. Das Team vom Wehnerwerk |
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Herbert Wehners Erbe verpflichtetAufruf des Beirats der Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung vom 11. Juli 2006
Die Erfüllung dieses Wunschtraums hat er nicht mehr erleben können. Mit Greta Wehner wissen wir uns in der Überzeugung verbunden: Herbert Wehner wäre, hätte er es gekonnt, hierher, nach Dresden gegangen und hätte geholfen, die Demokratie in seiner sächsischen Heimat aufzubauen und zu sichern. Um hierbei zu helfen, ist Greta Wehner selbst vor zehn Jahren nach Sachsen gezogen und haben die sächsischen Sozialdemokraten das Herbert-Wehner-Bildungswerk gegründet. Sein Aufbau geht weiter, seine politische Bildungsarbeit wird gebraucht. Es bleibt eine dauernde Aufgabe, die Einheit Deutschlands zu vollenden und die Demokratie sozial zu gestalten. Die Demokratie braucht ein festes Fundament. In Sachsen stand die Wiege der deutschen Sozialdemokratie. Diese Tradition muß weiterleben. Hier zu helfen, ist ein Gebot der Solidarität. Wir rufen dazu auf:
Auch dafür gilt der Leitspruch Herbert Wehners: "Helfen. Und arbeiten und nicht verzweifeln. Und auch die skeptischen Leute die Erfahrung erleben lassen, daß es mit Ehrlichkeit geht." Die Mitglieder des Stiftungsbeirats: Dr. Jürgen Schmude, Peter Adler, Dr. Klaus Deubel, Constanze Krehl, Hanjo Lucassen, Franz Müntefering, Greta Wehner. Hier geht's zum Herbert-Wehner-Freundeskreis. Hier geht's zur Dokumentation der Feierstunden. |
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Herbert Wehner wird 100Helmut Schmidt, Franz Müntefering, Hans-Jochen Vogel in Dresden
Den Anfang macht um 10.30 Uhr im alten Landtag (Ständehaus, Schlossplatz) die SPD-Landtagsfraktion. Unter dem Titel "Herbert Wehner. Das ganze Leben zählt" berichtet Cornelius Weiss, der Fraktionsvorsitzende, über seine Eindrücke beim Lesen der jüngst erschienenen Herbert-Wehner-Biographie. Anschließend diskutiert Hans-Jochen Vogel mit Autor Christoph Meyer, dem Leiter des Herbert-Wehner-Bildungswerks, über das Buch. Um 16 Uhr eröffnet der ehemalige Bundesjustizminister Jürgen Schmude die große Gedenkveranstaltung im Kleinen Haus des Staatsschauspiels (Dresden-Neustadt, Glacisstraße 28). Vizekanzler und Arbeits- und Sozialminister Franz Müntefering wird mit seiner Festrede "Demokratie und Sozialstaat. Erbe und Auftrag" wird den Festakt. Helmut Schmidt, als Bundeskanzler von 1974 bis 1982 ein besonders enger Weggefährte des legendären SPD-Fraktionsvorsitzenden aus Sachsen, gibt seinen persönlichen Rückblick auf Herbert Wehner. Greta Wehner, die langjährige Begleiterin und Witwe von Herbert Wehner, hält das Schlusswort. |
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Neues Halbjahresprogramm erschienenMehr Bildung, mehr Wissen, mehr Kompetenz
Besonders stolz sind wir, Ihnen exklusiv im Herbst unsere Reihe "Zwei Tage unterwegs in blühende Regionen" präsentieren zu können. Im September und Oktober können Sie bei sechs Studienfahrten nach Mitteldeutschland, Bautzen, Chemnitz, Leipzig, Dresden und Görlitz mehr über historische, politische und wirtschaftliche Hintergründe erfahren. Die Bundeszentrale für politische Bildung hat für dieses nachhaltige Projekt gesonderte Projektmittel bereitgestellt. Nachdem die beiden letzten Demografietagungen auf großen Zuspruch gestoßen sind, setzen wir die Reihe Bautzener Demografietage mit 3 Veranstaltungen fort. Im September geht es um neue Stadtplanungskonzepte, im Oktober und November stehen dann die Gesundheitspolitik sowie die Situation junger Frauen auf dem Programm. Eine große Anzahl kommunalpolitischer Veranstaltungen richtet sich nicht nur an Mandatsträger, sondern auch an alle, die sich für Politik in Städten und Gemeinden interessieren. Neben der Herbst-Kommunalakademie im Brücke/Most-Zentrum Dresden bietet das Bildungswerk eine Reihe Tages- und Abendveranstaltungen an. Auf dem Programm stehen u. a. aktuelle sicherheitspolitische Fragestellungen, neue Wege im Strafvollzug und der Bewährungshilfe sowie die Situation von Obdachlosen. Bewährt haben sich die Rhetorikseminare mit neuem Profil. Im zweiten Halbjahr stehen zwei neue Angebote zur Auswahl: Mit "Weibliche Logik und Rhetorik" im Dezember ein Rhetoriktraining für Frauen und mit "Schlagfertig argumentieren" ein Training für Fortgeschrittene. Bereits jetzt können Sie sich für die Seminare sowie Tages- und Studienfahrten anmelden. Näheres zu den Seminaren finden Sie unter Seminare. Das komplette Programm können Sie hier herunterladen. |
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Exklusiv im Herbst 2006Zwei Tage unterwegs in blühende Regionen
In unseren sechs 2-Tagestouren fragen wir in verschiedenen Städten in Sachsen und Sachsen-Anhalt nach historischen, politischen und wirtschaftlichen Hintergründen.
Der Teilnahmebeitrag pro Fahrt beträgt 59 Euro. Darin sind Unterkunft, Frühstück, Bustransfer Besichtigungen und Führungen enthalten. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.wehnerwerk.de oder erfahren Sie auf Nachfrage beim Bildungswerk Tel: 0351-8040220. |
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Buntes WehnerwerkOffene Türen zur Bunten Republik Neustadt
Das Wehnerwerk ist ein Teil der lebendigen Neustadt. Bunt ist auch das Programm, das in unserem Räumen auf die Gäste wartet. Am Samstag ist unsere Tür geöffnet, ein politisches Quiz für Kinder will gelöst werden, die Ausstellung lädt zum Betrachten ein, die (Rhetorikkurs)Kamera sammelt die Eindrücke der vorbeiziehenden Passanten. Politische und bunte Statements sind gefragt! Wir freuen uns auf Sie! Die Veranstaltung findet am Samstag, 17. Juni 2006, 14 bis 18 Uhr im Dresden, Kamenzer Straße 12, Herbert-Wehner-Bildungswerk statt. |
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Eint der Fußball die Nation?Ein Abend zu Patriotismus, Nationalstolz und dem runden Leder
Diesen und anderen Fragen geht Ehrhardt Cremers, Doktor am Institut für Soziologie der TU Dresden in einem Vortrag nach. Fußball live gibt es im Anschluss daran im Garten des Bildungswerks mit dem Vorrundenspiel Japan gegen Brasilien. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 22. Juni 2006, 19:00 Uhr in Dresden, Kamenzer Straße 12, Herbert-Wehner-Bildungswerk statt. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. |
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Keine direkte Zensur des Journalismus, dafür Schweigen, Unterwürfigkeit und geistige SklavereiMoskau-Korrespondent zur Situation der Presse in Russland
Kontrolliert würde die Presselandschaft in Russland wieder verstärkt durch den Staat. Nach einer kurzen Zeit der Demokratisierung unter Gorbatschow und Jelzin herrsche heute wieder "Schweigen, Unterwürfigkeit, Stagnation und geistige Sklaverei". "Die Russen haben eine fatalistische Haltung zum Thema Pressefreiheit" - meinte Heyden in der anschließenden Diskussion. "Sie bewundern zwar den Westen für den zivilen Austausch." Selber hätten sie aber von den demokratischen Grundregeln nur das "Dekorative" übernommen. - so Heydens Fazit. |
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Moderieren und Präsentieren lernenHerzliche Einladung zur traditionellen Sommerschule des Wehnerwerks - Jetzt anmelden!
In der traditionellen Sommerschule des Wehnerwerks lernen die TeilnehmerInnen, wie man in Workshops, Tagungen und Klausuren effektive Ergebnisse erzielen kann. Es werden Grundlagen der Moderation (u. a. Zukunftswerkstatt, Open Space) geübt und in vielen praktischen Übungen erprobt. Wer teilnehmen möchte, sollte sich jetzt beim Herbert-Wehner-Bildungswerk unter 0351- 80 40 220 oder unter info@wehnerwerk.de anmelden. Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie hier. |
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Bemerkenswerte Quellenpublikation erschienenFriedemann Bedürftig: Die Leiden des jungen Wehner
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Mit Greta Wehner in BerlinVerkauf der Herbert-Wehner-Biographie startete auf SPD-Parteitag
Eine besondere Überraschung erwartete die Delegierten und Gäste des Sonderparteitags der SPD im Berliner Hotel "Estrel" am 14. Mai 2006. Die Biographie "Herbert Wehner" von Christoph Meyer (16 Euro, 579 Seiten, dtv-Verlag ISBN 3-424-24551-4) wurde am Rande dieses Großereignisses erstmals verkauft, und das noch vor dem offiziellen Erscheinungstermin im Juni. "Wenn es das Buch schon gibt, dann fahre ich hin", hatte die 81jährige Greta Wehner spontan entschieden, als sie davon hörte, daß die ersten Exemplare zum Parteitag schon da sein würden. Gemeinsam mit Autor und Bildungswerks-Geschäftsführer Christoph Meyer machte sie sich im alten gelben Wehner-Volvo auf den Weg in die Hauptstadt. Neben der Buchhandlung im Willy-Brandt-Haus schlug das Herbert-Wehner-Bildungswerk seine Zelte auf, und den ganzen Tag lang war Betrieb am Verkaufsstand. Greta Wehner und Christoph Meyer signierten fast alle verkauften Bücher, die meisten mit persönlicher Widmung. "Es war zeitweise sehr anstrengend", sagte Meyer, "aber es hat sich gelohnt." So gab es für die Delegierten geballte Geschichte aus erster Hand. Zahlreiche SPD-Genossinnen und Genossen bedankten sich bei Greta, wie sie in weiten Kreisen der Partei immer noch liebevoll-vertraut genannt wird: "Wir freuen uns so sehr, Dich hier zu sehen." Und das Buch? "Zum nachdenklichen Lesen" empfahl Greta Wehner den Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten die gründliche Lektüre. |
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"Hat Herbert Wehner uns heute noch etwas zu sagen?"Interview mit Christoph Meyer in der Zeitschrift "spw"In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift "spw" erscheint ein Interview mit dem Autor der Herbert-Wehner-Biographie, Dr. Christoph Meyer, über das Buch. Meyer beantwortet die Fragen nach Wehners Lebenslauf, seinen Erkenntnissen beim Schreiben des Buches und nach der Bedeutung von Herbert Wehner für die deutsche Sozialdemokratie. Das Interview hier als PDF-Datei. Zur Zeitschrift "spw" hier. |
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"Montags morgens war Andacht"Helga Ziemann zu Herbert Wehners Organisationspolitik
Helga Ziemann räumte auf mit gängigen Klischees, in denen Herbert Wehner als autoritärer Patriarch geschildert wird, der versucht habe, die SPD zur Kaderpartei zu machen. Im Gegenteil: "Politische Inhalte sind wichtiger als organisatorische Schritte", so zitierte sie Wehner, und: "Am wichtigsten ist es, das parteiinterne Leben zu aktivieren und so attraktiv wie möglich zu gestalten, daß die Mitglieder eine politische Heimat finden. Es kommt darauf an, das Wir-Gefühl zu stärken, denn Zusammenhalt und Solidarität machen stark - auch wenn einem zeitweilig der politische Wind ins Gesicht bläst." Herbert Wehner nahm die hauptamtlichen Mitarbeiter sehr ernst. Das galt auch für die Parteizentrale. Einmal wöchentlich versammelte Wehner die Kolleginnen und Kollegen zu intensiven Gesprächen, die auch "Andacht" genannt wurden. Besonders wichtig waren für Wehner die Parteisekretäre, die Geschäftsführer der Partei in den Bezirken und Unterbezirken. Er hörte ihnen zu und diskutierte mit ihnen, er nahm sie ernst und sah sie nicht nur als Verwalter und Projektmanager. Dabei konnte es auch heftig zugehen. "Wichtig war aber", so Helga Ziemann, "daß die Geschäftsführer ernst genommen wurden von der Parteiführung." Das lesenswerte Referat von Helga Ziemann mit zahlreichen Zitaten Herbert Wehners zur Organisationspolitik dokumentieren wir hier. Christoph Meyer |
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Russland im MaiHerzliche Einladung zu zwei Abendveranstaltungen zur Pressefreiheit und zu Putins KremlpolitikIst die Presse wirklich frei? - Die aktuelle Situation in Russland
Gegenüber kritischen Journalisten war der russische Staatsapparat noch nie großzügig. Im Laufe der Zeit wurden die wenigen unabhängigen Fernsehsender oder Zeitungen planmäßig vom Kreml unter Kontrolle gebracht. Zensur ist die bittere Realität in Russland. Aus aktuellem Anlass wird der Journalist Ulrich Heyden, Korrespondent der "Sächsischen Zeitung" in Moskau über die Situation der Presse in Russland berichten. Termin: Dienstag: 23. Mai 2006 um 19 Uhr Ort: Herbert-Wehner-Bildungswerk, Kamenzer Str. 12, 01097 Dresden Gedanken über Russland - Die Präsidentschaftswahl 2008 Der Journalist (u. a. Russland-Experte bei der Deutschen Welle) und Autor des Buches "Russland hat Zukunft" Andrey Gurkov wird zur Energie- und Wirtschaftspolitik Putins sprechen: Themen sind:
Termin Dienstag, 30. Mai 2006, 19.00 Uhr Ort: In der Moritzbastei (mb), Universitätsstraße 9, Leipzig In Kooperation mit dialog e.V. Leipzig Die Veranstaltungen sind öffentlich, der Eintritt ist frei. |
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Bautzen aus einer ganz anderen Sicht
Was macht eine Stadt, deren Einwohnerzahl sinkt und deren Häuser leer stehen? Welche Bedeutung haben sorbische und jüdische Traditionen in Bautzen? Wie lebt Bautzen mit dem Schatten seiner DDR-Vergangenheit, dem "Stasi-Knast" und seiner Geschichte? - Diesen Fragen gehen wir unter anderen auch mit dem Fahrrad nach. Das Seminare ist leider ausgefallen. |
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Von wegen Kommunalpolitik ist langweilig ...Herzliche Einladung zur Frühjahrs-Kommunalakademie
Themen und Referenten sind u. a.:
Termin: Seminar Nr. 06053, 28. April 2006 bis 30. April 2006 in Dresden, Brücke-Most-Zentrum. Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 30,00 und für FK-Mitglieder EUR 15,00. Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier oder es auf Anfrage beim Herbert-Wehner-Bildungswerk unter Tel.: 0351-8040220. |
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Herbert Wehner und seine sächsische HeimatBildvortrag von Christoph Meyer
Der Vortrag findet am Donnerstag, 6. April 2006 um 19 Uhr im Herbert-Wehner-Bildungswerk Kamenzer Str. 12, Dresden-Neustadt statt. Weitere Informationen und Anmeldung bitte beim Herbert-Wehner-Bildungswerk unter Tel: 0351-8040220 erfragen. |
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Viele Kerne bilden durch ZellteilungInfas-Gründer Klaus Liepelt sprach im Wehnerwerk
Das Gespräch landete schnell mitten in der Gegenwart. Heutige Schwächen der Parteiorganisation der SPD wurden zum Thema. "Wie wäre das denn in Sachsen, wenn Wehner noch da wäre?", fragte ein Teilnehmer. "Ich denke, Herbert wäre andauernd draußen im Land gewesen und hätte mit den Mitgliedern diskutiert und sie befähigt, draußen zu diskutieren. Das macht heute - und schon lange - keiner mehr", antwortete Greta Wehner. "Herbert war bei ihnen, er hörte, er schnupperte, er hörte zu." Sehr skeptisch äußerte sich Klaus Liepelt über den vermehrt zu beobachtenden Trend, zu fusionieren, Ortsvereine, Bezirke, Geschäftsstellen zusammenzulegen. Wehners Ansatz war, so Liepelt, in jeden Bundestagswahlkreis gehöre ein Geschäftsführer. "Wenn ein Ortsverein mehr als 100 Mitglieder hat, dann soll er sich zweiteilen, nach dem Prinzip der Zellteilung." Kleine Kerne schüfen sich wieder ein neues Umfeld, so Liepelt. Darum sei es ganz wichtig, in den kleinen Strukturen vor Ort zu arbeiten, sich stets den Bürgerinnen und Bürgern zum Gespräch zu stellen, bei Wahlen zu kandidieren, Menschen anzusprechen und zu gewinnen. Liepelt ist allerdings nicht für eine entkernte Politik um der Wahlerfolge und des Machterhalts willen. "Wir müssen uns um die Leute kümmern, die zu kurz kommen", sagte er. Daß es eine ungerechte und ungleiche Verteilung von Chancen, von Vermögen, von Macht gibt, darum müsse die SPD sich kümmern. Und eine wichtige Voraussetzung, Verbesserungen für die Menschen zu erreichen, sei es wiederum, politisch erfolgreich zu sein, Wahlen zu gewinnen, Mandate zu erringen, schließlich Macht auszuüben. - Das wiederum würde bei allen historischen Unterschieden Wehner heute wohl auch so sehen. Christoph Meyer |
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Politikberatung mit praktischem Know-how und FingerspitzengefühlHerzliche Einladung zur Abendveranstaltung
Der 1931 in Halle geborene Liepelt leitete ab 1965 die infas-Wahlberichterstattung für die ARD und erstellte die Prognosen, Hochrechnungen und Analysen für die TV- und Hörfunk-Berichterstattung. Seit 1997 ist Liepelt Honorarprofessor für empirische Medien- und Sozialforschung an der Hochschule Mittweida (FH). Klaus Liepelt hat mit Herbert Wehner in punkto Öffentlichkeitsarbeit zusammengearbeitet und kann auf einen reichhaltigen Erfahrungsschatz, praktisches Know-how und Fingerspitzengefühl zurückgreifen. |
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EinladungStrategische FinanzpolitikWer sich in der Kommunalpolitik engagiert, ist mit einem Spektrum an Themen und Fragen beschäftigt. Dabei ist besonders im Bereich der Finanzen und dem Haushaltsrecht die Kompetenz von KommunalpolitkerInnen gefragt. Mit unterschiedlichen Methoden und Formen werden in diesem Seminar wichtige Handlungsfelder für eine sinnvolle lokale Finanzpolitik aufgezeigt. Die TeilnehmerInnen entwickeln in Arbeitsgruppen eigene Ideen und Handlungsansätze für eine strategische Finanzpolitik, die es ermöglicht, optimale Ergebnisse für die Kommune zu erlangen und Forderungen in Bezug auf Ressourcen erfolgreich durchzusetzen. Die Veranstaltung findet am Samstag, Samstag, 25. März 2006 von 10:00 bis 14:00 Uhr im Herbert-Wehner-Bildungswerk statt.
Seit 2003 ist der 44jährige Vorsitzender der SGK Sachsen. Im Landkreis Leipziger Land verantwortet der promovierte Historiker als 2. Beigeordneter und Dezernent den Bereich Finanzen und Soziales. Der passionierte Fahrradfahrer war sei 1990 (zunächst im Landkreis Borna) als Dezernent für Kultur auf Kreisebene verantwortlich. Das Faltblatt zum Seminar können Sie hier herunterladen. |
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Interview zur Herbert-Wehner-BiographieKnapp und präzise beantwortet Christoph Meyer die Fragen der sächsischen Netzzeitschrift Litterata (www.litterata.com) zu seiner im Juni im dtv-Verlag erscheinenden Biographie über den deutschen und sächsischen Jahrhundertpolitiker Herbert Wehner. Das Interview finden Sie hier. |
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Feurige Debatten und kultivierter SchlagabtauschPrinzipien des Redewettstreits - noch Plätze frei
Vom 17. bis 19. März 2006 laden wir recht herzlich zu einen Debattierseminar in Königsstein/Sächsische Schweiz ein. Referenten sind Matthias Senft (Debattierclub der TU Dresden) und Christian Blum (Präsident des Debattierclub an Hochschulen). In vielen praktischen Übungen vor der Kamera geht es darum, schlagfertig und kultiviert zu debattieren. Wer teilnehmen möchte, sollte sich jetzt beim Herbert-Wehner-Bildungswerk unter 0351- 80 40 220 oder unter info@wehnerwerk.de anmelden. Das Faltblatt zum Seminar können Sie hier herunterladen. |
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Ausbildung beim "Onkel"Rolf Selzer erinnerte an seine Volontärszeit bei Herbert Wehner
Schnell ging das Gespräch im Bildungswerk von den geschichtlichen zu den aktuellen Fragen über. Was man heute noch von Wehner lernen könne, wollten die Anwesenden wissen. "Es genügt nicht, eine Mehrheit zu haben, sondern die Mehrheit muß auch mitreißen können, begeisterungsfähig sein", antwortete Rolf Selzer. Skeptisch äußerte er sich ebenso wie Greta Wehner zu den immer stärker um sich greifenden Politkarrieren von Leuten mit politikwissenschaftlichem Studium und ohne weitere Berufserfahrungen: "Es ist etwas anderes, Menschen zu überzeugen, Menschen mitzuziehen, als lauter Theorie im Kopf zu haben", sagte die Witwe des 1906 in Dresden geborenen Politikers. Die Reihe "Erinnerung lebendig machen" geht weiter. Am Donnerstag, den 23. März um 19.00 Uhr spricht Klaus Liepelt, Gründer des Meinungsforschungsinstituts infas in Bad Godesberg und Professor an der Hochschule Mittweida über seine Erfahrungen aus fast fünfzig Jahren professioneller Politikberatung im Herbert-Wehner-Bildungswerk. Der Eintritt ist frei. |
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Strategische FinanzpolitikMit Kompetenz in der Kommunalpolitik aktiv seinDer Termin wurde aus organisatorischen Gründen auf Samstag, den 25. März 2006 verlegt.
Wir möchten Sie herzlich zum Workshop "Strategische Finanzpolitik" am Samstag, den 25. März von 10 bis 14 Uhr in das Herbert-Wehner-Bildungswerk in Dresden einladen. Dr. Thomas Voigt (Beigeordneter für Finanzen und Soziales, Landratsamt Leipziger Land) wird mit wichtige Handlungsfelder für eine sinnvolle lokale Finanzpolitik an Hand unterschiedlicher Methoden und Formen aufzeigen. Als TeilnehmerInnen entwickeln Sie in Arbeitsgruppen eigene Ideen und Handlungsansätze für eine strategische Finanzpolitik. Diese soll ermöglichen, optimale Ergebnisse für die Kommune zu erlangen und Forderungen in Bezug auf Ressourcen erfolgreich durchzusetzen. Anmeldung bitte telefonisch unter 0351-8040221 oder per Email an info@wehnerwerk.de. Termin: Seminar Nr. 06104, Samstag, 25. März 2006 in Dresden, Kamenzer Straße 12, Herbert-Wehner-Bildungswerk. |
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Zur Weiberfastnacht: Karneval und PolitikHerzliche Einladung zur Abendveranstaltung
Das Herbert-Wehner-Bildungswerk veranstaltet am Donnerstag, den 23. Februar 2006 um 19 Uhr eine Abendveranstaltung zum Thema "Karneval im Wandel der politischen Zeit". Hierzu möchten wir Sie sehr herzlich in unsere Räumlichkeiten (Kamenzer Straße 12, 01099 Dresden) einladen. Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei. In einem ersten Vortrag wird Dr. Christina Rosseaux (Dresden) einen Blick in die Vergangenheit richten und sich mit der Beziehung von Karneval und Politik im 19. Jahrhundert beschäftigen. Der Karneval wurde zwar auch in der DDR gefeiert, doch waren Bezüge zur Politik unerwünscht. Horst Blawitzki, Landesarchivar des Verbands Sächsischer Carneval e.V., wird an diesem Abend über das närrische Treiben und die politischen Verhältnisse in Ostdeutschland sprechen und sich mit den unterschiedlichen politischen Ausprägungen des Karnevals in Ost und West beschäftigen. Die Referenten freuen sich über eine angeregte Diskussion im Anschluss an ihre Ausführungen. |
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Startschuss für 100 Jahre Herbert WehnerEröffnung der neuen Ausstellung im Herbert-Wehner-Bildungswerk
In der neuen Fotoausstellung zum Leben des Politikers sind zahlreiche, zum Teil bisher unveröffentlichte Bilder zu sehen. Gezeigt werden auch Einzelstücke aus Wehners Leben wie seine Pfeife und seine Mundharmonika, Briefe und Aufzeichnungen, etwa die berühmten in Schweden entstandenen "Notizen" von 1946 oder Mitschriften von Mitteilungen Erich Honeckers aus dem Jahr 1973. Die Dokumente der Wechselausstellung sind hier zu sehen. Hanjo Lucassen, sächsischer DGB-Landesbezirksvorsitzender würdigte in seiner Ansprache das Leben des bedeutenden SPD-Politiker, langjährigen Fraktionsvorsitzenden und Bundesministers: "Herbert Wehner hat sich immer besonders für die tatsächliche Verbesserung der Lage der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingesetzt." - sagte Lucassen. Pünktlich zum Jubiläum wird im Juni 2006 eine umfassende Biografie vom Geschäftsführer des Herbert-Wehner-Bildungswerks Christoph Meyer, beim Verlag dtv erscheinen. Zum 100. Geburtstag am 11. Juli 2006 wird es mehrere Veranstaltungen in Dresden geben. Zu den über 60 Gästen zur Eröffnung zählten neben Greta Wehner, der 81-jährigen Witwe von Herbert Wehner, Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk sowie Bundes- und Landtagsabgeordnete und Freunde des Herbert-Wehner-Bildungswerks. Zu den über 60 Gästen zur Eröffnung zählten neben Greta Wehner, der 81-jährigen Witwe von Herbert Wehner, Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk sowie Bundes- und Landtagsabgeordnete und Freunde des Herbert-Wehner-Bildungswerks. Die Eröffnungsreden von Hanjo Lucassen und Christoph Meyer als PDF-Datei zum Herunterladen:hier. |
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Lust auf politische BildungNeues Halbjahresprogramm jetzt erhältlich!
Im vergangenen Jahr haben wir viel Resonanz und Interesse erfahren. Wir haben unser Programm um neue Seminare, Veranstaltungen und Themen ergänzt und bereichert, ohne Bewährtes aufzugeben. Mit 75 Angeboten können wir Ihnen erstmals im ersten Halbjahr ein so breites Spektrum an Kommunikations- und Kompetenzseminaren, kommunalpolitischen Seminaren, Studien- und Tagesfahrten, Seminaren zu Geschichte und Politik, Seminaren gegen Rechts, Abendveranstaltungen sowie Fachtagungen anbieten. In dem neu gestalteten Halbjahresprogramm können Sie unsere Angebote nachlesen und sich anregen lassen, an dem einen oder anderen Seminar teilzunehmen. Und zum Schluss noch eine Bitte an Sie: Geben Sie diese Information weiter. Gerne senden wir auf Anfrage (telefonisch unter 0351-8040220 oder per Email: info@wehnerwerk.de) unser Halbjahresprogramm zu. |
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Auf ein Neues, Herbert Wehner!Bildungswerk eröffnet Wehnerjahr mit neuer Ausstellung
Herbert Wehner, der bedeutende SPD-Politiker, langjährige Fraktionsvorsitzende und Bundesminister, wurde am 11. Juli 1906 in Dresden geboren. In diesem Jahr hätte er also sein 100. Lebensjahr vollendet. "Für uns ist 2006 daher das Wehnerjahr", erklärt der Geschäftsführer des sächsischen Bildungswerks, Christoph Meyer. "Herbert Wehner bleibt für die politische Bildungsarbeit lebendig", fügt Meyer hinzu, "und dazu gibt es in diesem Jahr eine neue Ausstellung, zahlreiche Veranstaltungen und die Herbert-Wehner-Biographie". In der neuen Dauerausstellung, die vom Dresdner "büro quer" gestaltet worden ist, zeigt das Bildungswerk das Leben Herbert Wehners exemplarisch anhand zahlreicher, zum Teil bisher unveröffentlichter Bilder und kurzer Texte. Neue Akzente setzt die Ausstellung mit einem innovativen Beleuchtungskonzept und einer so genannten "Wechselvitrine" im ebenfalls neu gestalteten Schaufenster. "Bei uns ist nur wenig Platz", so Meyer hierzu, "und daher werden wir Originaldokumente jeweils zeitweise, etwa im monatlichen Wechsel, im Schaufenster zeigen". Gezeigt werden unter anderem die Pfeife und die Mundharmonika Wehners, aber auch Briefe und Aufzeichnungen, so die berühmten in Schweden entstandenen "Notizen" von 1946 oder Mitschriften von Mitteilungen Erich Honeckers aus dem Jahr 1973. Alle Interessierten können zur Eröffnung des Wehnerjahrs kommen. Um telefonische Anmeldung unter (0351) 80 40 220 wird gebeten. |
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"Hey, wir tun was ...!"Herzliche Einladung zum Seminar: Politische Öffentlichkeitsarbeit
Wie lässt sich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit effektiv und professionell gestalten? Wie baut man Kontakte zu Journalisten auf? Wie stellt man einen Presseverteiler zusammen? Wie formuliert man eine Pressemitteilung? Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Vermittlung des Know-how sowie auf der Konzeption der eigenen Pressearbeit in vielen praktischen Übungen. Ein Journalist wird mit Tipps und Tricks den TeilnehmerInnen zur Seite stehen. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es auf Anfrage beim Herbert-Wehner-Bildungswerk unter Tel.: 0351-8040220. |