Die Seminare des Herbert-Wehner-Bildungswerkes sind für alle Interessierten offen. Einige Seminare richten sich an bestimmte Zielgruppen, die sich in politischen, beruflichen oder gesellschaftlichen Themen weiterbilden möchten.
Für die Seminare können Sie sich mit dem Anmeldeformular in unserem halbjährlich erscheinenden Seminarprogramm, auf unserer Homepage, telefonisch, per Fax oder brieflich bis spätestens 14 Tage vor Seminarbeginn anmelden. Auf Nachfrage erhalten Sie weitere Informationen zu Zeiten und Inhalten. Kurzfristige Änderungen sind vorbehalten.
Bei Seminaren mit Übernachtung ist eine Unterbringung in Zweibettzimmern vorgesehen. Sofern Sie eine Übernachtung im Einzelzimmer benötigen, teilen Sie uns dies bei der Anmeldung mit. Die Preisdifferenz ist in diesem Fall selbst zu tragen.
Die Anmeldungen werden in der Regel nach der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Sollte ein Seminar bereits belegt sein, so teilen wir Ihnen dies umgehend nach Ihrer Anfrage mit und bieten, soweit möglich, Alternativen an.
Mit Ihrer Anmeldung verpflichten Sie sich, für die Dauer des gesamten Seminars teilzunehmen. Ihre Teilnahme wird erst nach unserer Zusage sowie durch Überweisung Ihres Teilnahmebeitrages verbindlich möglich. Alle mehrtägigen Veranstaltungen werden schriftlich bestätigt, Studienreisen bis fünf Wochen vor der Abfahrt, die anderen nach Anmeldeschluss. Bei Rücktritt ab einer Woche vor Seminarbeginn bzw. bei unentschuldigtem Fehlen behalten wir uns vor, eine Gebühr in Höhe der entstandenen Mehrkosten in Rechnung zu stellen.
Leider kann das Herbert-Wehner-Bildungswerk keine Versicherung für Sie bereitstellen, bitte kümmern Sie sich, wenn gewünscht, privat darum.
Die angegebenen Teilnahmegebühren reduzieren sich für Mitglieder des Freundeskreises Herbert-Wehner-Bildungswerk um die Hälfte (bei Teilnahmegebühren über 50 Euro beträgt die Reduzierung grundsätzlich 25 Euro). Für Mitglieder der SGK Sachsen gilt die gleiche Ermäßigung bei allen Kooperationsveranstaltungen mit der SGK.
Unsere Seminare werden durch das Sächsische Staatsministerium des Innern, die Sächsische Staatskanzlei sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.