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29. August 2022 · 08.30 – 15.45 Uhr

Demokratiebildung – nicht nur ein Feld für außerschulische Anbieter

Das Tagesseminar thematisiert Demokratie als dynamische und ständige Gestaltungsaufgabe – auch im Spannungsfeld unterschiedlicher demokratischer Rechte. In Workshops lernen die Teilnehmenden Methoden kennen, wie im schulischen und außerschulischen Kontext historisch-politische Urteilsfähigkeit und demokratische Haltungen und Handlungsfähigkeit als Schlüsselkompetenzen entwickelt und eingeübt werden können. Es wird debattiert, wie gelebte Demokratie als ein grundlegendes Qualitätsmerkmal von Lehreinrichtungen bzw. in Vereinen und Verbänden der Jugendbildung sichergestellt werden kann. Das Einüben vielfältiger Formen demokratischer Debatte und demokratischen Handelns ermöglicht schließlich auch die Fähigkeit zum Perspektivwechsel, die Wahrnehmung von und das Verständnis für Minderheitenpositionen sowie den gewaltfreien Umgang mit Konflikten. Der Beutelsbacher Konsens als eine der zentralen Grundlage demokratischen Lernens wird ebenso Thema der Workshops sein.

Die Beschreibung der einzelnen Workshops und weitere Infos finden Sie hier im Flyer.

Workshops

  • Argumentieren gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus (Kulturbüro Sachsen)
  • Systemische Konsensieren (LaSuB)
  • DemoSlam – Demokratisch kontrovers diskutieren (Verein Magnet)
  • Naturschutz und Rechtsextremismus (Patrick Irmer)
  • Theater der Begegnung (Theaterpädagogisches Zentrum Sachsen)

Ablauf
8:45 Uhr Begrüßung
9:00 Uhr Demokratiebildung im schulischen Kontext – digital und analog (Stefan Breuer, „Starke Lehrer – starke Schüler“)
9:30 Uhr Workshopvorstellung
10:00 Uhr Workshopphase I
12:00 Uhr Mittagspause
13:00 Uhr Workshopphase II
15:15 Uhr Abschlussrunde
15:45 Uhr Ende


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