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Aktuell (Seite 9/43)

31. August 2022

Rolf Mützenich zu Besuch im Wehnerwerk

Seit 2020 ist Rolf Mützenich Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion und fast genauso lang Sprecher des Freundeskreis. Gestern, am 31. August kam es dann zum ersten Besuch im Wehnerwerk. Da die Bundestagsfraktion für eine Klausurtagung in Dresden ist, bot sich die Mittagspause für den Besuch an. Anwesend waren zudem der Vorsitzende des Freundeskreises Albrecht Pallas und Stellvertreterin Susann Rüthrich, Vorstandsmitglied des Herbert-Wehner-Bildungswerk e.V. Sabine Friedel sowie Dirk Panter MdL, Henning Homann MdL und Jens Wittig. Neben einer Führung durch die Räumlichkeiten gab es bei einem kleinen Mittagssnack auch wertvollen Austausch zu unserer politischen Bildungsarbeit. Wir bedanken uns für den Besuch und freuen uns auf ein Wiedersehen!

27. Juli 2022

Stolpersteinverlegung – Freundeskreis übernimmt Patenschaft

Stolpersteine dienen der Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und geben den Opfern Namen, Adressen und eine eigene Geschichte. Der Freundkreis Herbert-Wehner-Bilungswerk übernimmt nun die Patenschaft für die Stolpersteine für Robert und Hedwig Grötzsch.
Robert Grötzsch war Klempner, Schriftsteller und Chefredakteur der Dresdner Volkszeitung. 1933 floh er nach Prag, um der nationalsozialistischen Verfolgung zu entkommen. Über mehrere Fluchtstationen kam er 1941 schließlich nach New York, wo er 1946 verstarb.

Die Verlegung findet am 23. September um 10.50 Uhr in der Ankerstr. 7 (Dresden-Tolkewitz) statt. Ab 19:00 Uhr lädt der Stoplersteine Dresden e.V. noch zu einer öffentlichen Feierstunde anlässlich der Verlegung von Stolpersteinen 2022 ins Stadtmuseum Dresden.

22. Juli 2022

Politische Bildung vernetzen – Mittelsachsen und Erzgebirge

Seit Ende 2019 arbeiten wir in einem Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung an der Vernetzung und Qualifizierung aktiver Menschen in der Oberlausitz. Dieses Projekt wurde um ein halbes Jahr verlängert und erweitert, sodass wir nun bis Ende 2022 in Mittelsachsen und im Erzgebirge Strukturen der politischen Bildung stärken können. Als Mitarbeiterin ist Deborah Spitznagel für die zwei neuen Regionen zuständig.
Ihr seid selbst im Erzgebirge oder in Mittelsachsen aktiv und wollt euch weiterbilden und vernetzen? Ihr wollt euch in der politischen Bildung engagieren, fühlt euch jedoch noch unsicher und sucht Unterstützung bei der methodischen Umsetzung? Dann schreibt uns eine Mail oder ruft uns an!

Der nächste Workshop findet am 12. Oktober in Wurzen statt.


Methoden in der politischen Bildungsarbeit

Termin: 12. Oktober 2022, 17:00 – 21:00 Uhr

In unseren Workshops lernen die Teilnehmenden, wie man Inhalte lebendig und abwechslungsreich vermittelt. Im Fokus stehen Methoden für die Moderation und Visualisierung, mit denen ihr eure Themen passend zu eurer Zielgruppe präsentiert.

Das Herbert-Wehner-Bildungswerk bietet eine Train-the-Trainer-Reihe für Mittelsachen und das Erzgebirge an, die Sie fit für politische Bildung vor Ort machen
soll. Weitere Infos findet ihr hier.

zum Bildungsangebot ›

07. Juni 2022

FSJ Politik im Wehnerwerk

Auch 2022/23 werden wir wieder Einsatzstelle für das FSJ Politik sein. Dieses richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 26 Jahren, die nach ihrem Schulabschluss Einblicke in die Abläufe politischer Prozesse erhalten möchten. Im Wehnerwerk können sie erleben, wie politische Bildung organisiert und durchgeführt wird. Dabei steht das Selbermachen im Vordergrund. Die FSJler*innen erhalten die Möglichkeiten, eigene Ideen und Projekte umzusetzen sowie bei der Gestaltung unserer Bildungsangebote mitzuwirken. Dazu gehören die Organisation von Bildungsfahrten und Seminaren im Vorfeld, die Begleitung von Veranstaltungen und die Nachbereitung mitsamt der Dokumentation. Zudem können sie sich auch an digitalen Formaten ausprobieren.
Das FSJ beginnt am 1. September und geht ein Jahr. Alle Informationen dazu gibt es hier.

01. Juni 2022

Wie Kommunen besser für Kinder werden können

Kommunen sind hauptverantwortlich für viele Dinge, die Kinder betreffen: Sie betreiben Krippen, Kindertagesstätten, Schulen, Horte und Jugendclubs. In Jugendparlamenten erlernen die Kinder bereits vor dem Wahlalter, wie parlamentarische Demokratie und Mitbestimmung funktionieren. Kommunen können aber noch mehr leisten, indem sie Kindern und Jugendlichen zusätzliche Möglichkeiten und Rechte zur Mitgestaltung in ihrem direkten Umfeld geben. Das Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ möchte genau das fördern und zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention verhelfen. In unserem digitalen Angebot werden die Inhalte und Ziele des Programms genauer vorgestellt und Kommunen der Weg zur Teilnahme beschrieben. Die Kinder- und Jugendbeauftrage des Freistaates Sachsen Susann Rüthrich beantwortet zudem unsere Fragen zum Thema.

Die Grafik findet ihr unter diesem Link.